Nachhaltige Heizungsmethoden: Ein Schlüssel zu günstigeren Hypotheken

In Zeiten des Klimawandels und steigender Energiepreise rückt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus. Eine besonders interessante Entwicklung ist die Möglichkeit, durch nachhaltige Heizungsmethoden günstigere Hypotheken zu erhalten. Dieser Blog-Beitrag beleuchtet, wie dies funktioniert und warum es sowohl für Hausbesitzer als auch für die Umwelt von Vorteil ist.

Was sind nachhaltige Heizungsmethoden?

Nachhaltige Heizungsmethoden sind Systeme, die umweltfreundlicher und energieeffizienter sind als herkömmliche Heizsysteme. Hierzu gehören beispielsweise:

  • Wärmepumpen: Diese nutzen die natürliche Wärme aus der Luft, dem Wasser oder dem Boden und wandeln sie in Heizenergie um.
  • Solarthermie: Solarthermieanlagen nutzen die Sonnenenergie zur Erwärmung von Wasser, das dann für Heizung und Warmwasser genutzt wird.
  • Biomasseheizungen: Diese Heizungen verbrennen organische Materialien wie Holzpellets oder Hackschnitzel und sind CO₂-neutral, da sie nur so viel CO₂ freisetzen, wie die Pflanzen während ihres Wachstums aufgenommen haben.
  • Fernwärme: Hierbei wird die Wärme, die in Kraftwerken oder Industrieanlagen als Abfallprodukt entsteht, genutzt und in Wohngebäude geleitet.

Warum fördern Banken nachhaltige Heizungsmethoden?

Banken und Kreditinstitute haben ein zunehmendes Interesse daran, nachhaltige Projekte zu unterstützen. Dies liegt an mehreren Faktoren:

  1. Risikoreduzierung: Gebäude mit energieeffizienten Heizsystemen haben in der Regel niedrigere Betriebskosten. Dies verringert das Risiko von Zahlungsausfällen, da die Besitzer weniger für Energie aufwenden müssen.
  2. Wertsteigerung der Immobilie: Nachhaltige Heizsysteme erhöhen den Wert einer Immobilie. Ein höherer Immobilienwert bietet der Bank eine bessere Absicherung für die Hypothek.
  3. Förderprogramme und staatliche Anreize: Regierungen auf der ganzen Welt bieten finanzielle Anreize und Förderprogramme für nachhaltiges Bauen und Renovieren. Banken können durch die Vermittlung solcher Kredite ebenfalls profitieren.
  4. Öffentlichkeitsarbeit und Image: Banken, die nachhaltige Projekte fördern, können ihr Image verbessern und sich als umweltbewusste Institutionen positionieren. Dies ist in einer zunehmend umweltbewussten Gesellschaft ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.

Wie bekommt man eine günstigere Hypothek durch nachhaltige Heizungsmethoden?

Um eine günstigere Hypothek zu erhalten, sollten folgende Schritte beachtet werden:

  1. Beratung einholen: Sprechen Sie mit HYPOPARTNER über die Möglichkeiten einer nachhaltigen Heizungsmodernisierung und die entsprechenden Hypothekenkonditionen.
  2. Nachhaltigkeitszertifikate: Stellen Sie sicher, dass Ihre nachhaltigen Heizsysteme zertifiziert sind und den aktuellen Standards entsprechen. Zertifikate wie das Energieeffizienzlabel können hierbei hilfreich sein.
  3. Förderprogramme nutzen: Informieren Sie sich über staatliche Förderprogramme, die den Einbau nachhaltiger Heizsysteme unterstützen. Diese Programme können Ihre Investitionskosten senken und gleichzeitig die Attraktivität Ihrer Hypothek erhöhen.
  4. Langfristige Einsparungen darlegen: Erstellen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse, die die langfristigen Einsparungen durch geringere Energiekosten aufzeigt. Dies kann die Bank überzeugen, Ihnen bessere Konditionen anzubieten.
  5. Grüne Hypotheken suchen: Einige Banken und Versicherungen bieten spezielle «grüne Hypotheken» an, die niedrigere Zinssätze für umweltfreundliche Bauprojekte und Renovierungen beinhalten. Recherchieren Sie solche Angebote und vergleichen Sie die Konditionen.

Vorteile für Hausbesitzer und Umwelt

Der Einbau nachhaltiger Heizsysteme und die damit verbundene Möglichkeit, günstigere Hypotheken zu erhalten, bieten zahlreiche Vorteile:

  • Kosteneinsparungen: Nachhaltige Heizsysteme sind in der Regel effizienter und führen zu niedrigeren Heizkosten. Diese Einsparungen können die höheren Anschaffungskosten im Laufe der Zeit ausgleichen.
  • Wertsteigerung: Immobilien mit energieeffizienten Heizsystemen sind oft wertvoller und attraktiver für potenzielle Käufer.
  • Umweltschutz: Durch die Nutzung nachhaltiger Heizmethoden wird der CO₂-Ausstoß reduziert, was einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leistet.
  • Zukunftssicherheit: Nachhaltige Heizsysteme sind oft zukunftssicher, da sie weniger von fossilen Brennstoffen abhängig sind, deren Preise in der Zukunft weiter steigen könnten.

Fazit

Nachhaltige Heizungsmethoden sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern können auch finanziell attraktiv sein. Durch den Einbau solcher Systeme können Hausbesitzer von günstigeren Hypotheken profitieren und langfristig Kosten sparen. Zudem tragen sie zur Wertsteigerung ihrer Immobilie bei und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wer sich über die Möglichkeiten informiert und entsprechende Schritte unternimmt, kann somit sowohl ökonomisch als auch ökologisch profitieren.

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Die erste geldpolitische Lagebeurteilung der SNB steht vor der Türe. Was ist zu erwarten?

Aktuelle Entwicklung der Hypothekarzinssätze in der Schweiz

Die Festlegung der Zinssätze für Festhypotheken basiert auf den Kapitalmarktzinssätzen für verschiedene Laufzeiten in der Schweiz. Dazu kommen eventuelle Risikozuschläge und die Marge der Bank zur Festlegung des Kundenzinssatzes.

Seit Anfang der letzten Woche verzeichneten die Kapitalmarktzinssätze in der Schweiz einen Anstieg, insbesondere bei einer Laufzeit von 5 Jahren war ein Anstieg um 17.95% festzustellen. Besonders am Freitag, dem 15.03.24, war ein signifikanter Anstieg zu verzeichnen. Der Hauptgrund dafür waren die unerwartet höheren Inflationszahlen in den USA.

Kapitalmarktzinssatz für verschiedene Laufzeiten

CHF 3 Jahre                       1.10% (09.03.24)                                  1.26% (15.03.24)

CHF 5 Jahre                       1.06% (09.03.24)                                  1.24% (15.03.24)

CHF 10 Jahre                    1.20% (09.03.24)                                  1.34% (15.03.24)

Was entscheidet die SNB an der ersten geldpolitischen Lagebeurteilung am 21. März 2024?

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihr Ziel als erste grosse Zentralbank erreicht. Die Inflation in der Schweiz liegt wieder innerhalb ihres Zielkorridors. Der von der SNB im Dezember noch befürchtete Preisanstieg zu Jahresbeginn ist ausgeblieben. Stattdessen fiel die Gesamtinflationsrate im Februar auf 1.2% und die Kernrate auf 1.1%.

Ein Grossteil der Kapitalgeber in der Schweiz rechnet mit der ersten Zinssenkung im Juni oder September 2024. Eine frühe Zinssenkung und die daraus resultierende Abschwächung des Schweizer Frankens würden als mögliche Option dienen, um zu verhindern, dass die Schweiz erneut in eine Phase negativer Inflationsraten und Zinsen abrutscht.

Obwohl sich der Trend in die richtige Richtung bewegt und der Inflationsdruck in der Schweiz abgenommen hat, sind die Gefahren einer Inflation keineswegs vollständig ausgeräumt. Die Verbesserungen des letzten Jahres sind grösstenteils auf die Stärke des Schweizer Frankens zurückzuführen, der zu günstigeren Importpreisen geführt hat. Allerdings zeigt sich ein anderes Bild bei inländischen Gütern. Deren Inflationsrate lag in den letzten 14 Monaten nur einmal unter 2 Prozent, nämlich im vergangenen Februar mit 1,9%.

HYPOPARTNER geht davon aus, dass der der Leitzins im März 2024 bei 1.75% bleibt und die erste Senkung auf 1.50% im Juni 2024 erfolgt.

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Die Zinssätze für kurz- bis mittelfristige Festhypotheken in der Schweiz gibt es für unter 2.00%. Wie geht es weiter?

Aktuelle Entwicklung

Seit dem Entscheid der Schweizer Nationalbank, im September 2023 den Leitzinssatz bei 1.75% zu belassen, sind die Zinssätze für Festhypotheken stark zurückgekommen. Die kurz-/mittelfristigen Festhypotheken sind davon am stärksten betroffen. Der Rückgang der Inflation weltweit hat dazu geführt, dass weder die US-Notenbank FED noch die Europäische Zentralbank die Leitzinsen weiter erhöhen.

Kapitalmarktzinssätze in CHF (Basis für Zinssätze bei Festhypotheken)

Kapitalmarktzinssatz in CHF 3 Jahre                 

19.09.2023                                                          

1.8275%                                                              

01.11.2023                                                         

1.3275%                                                              

Kapitalmarktzinssatz in CHF 5 Jahre

19.09.2023

1.7875%

01.11.2023

1.3525%

Die Kapitalmarktzinssätze sind teilweise bis zu 0.50% zurückgekommen innerhalb von 1 ½ Monaten.

Wie sehen die Entwicklungen aus?

Es hängt vieles von der Entwicklung der Inflation aus. Es gibt einige Risiken, wie zum Beispiel die politischen Unsicherheiten. Insgesamt erwarten die Märkte, dass die Zinssätze in der Schweiz stabil bleiben oder sogar noch weiter zurückkommen. In der 2. Hälfte im 2024 rechnet man sogar damit, dass die Zentralbanken erste Zinssenkungen vornehmen könnten.

HYPOPARTNER Empfehlung

Die kurz-/mittelfristigen Festhypotheken sind aktuell deutlich attraktiver als die SARON-Hypothek. Aktuell kann es Sinn machen sich die attraktiven Konditionen mit kurz- bis mittelfristigen Festhypotheken zu sichern.

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Wie sehen die Zinsaussichten in der Schweiz aus für das letzte Quartal in diesem Jahr?

Aktuelle Situation

Die Schweizer Nationalbank hat vor knapp 2 Wochen beschlossen, den SNB-Leitzins bei 1,75% unverändert zu lassen. Diese Entscheidung wurde getroffen, um trotz der in den letzten Quartalen verschärften Geldpolitik weiterhin dem bestehenden Inflationsdruck entgegenzuwirken. Der Markt hatte mit einer weiteren Erhöhung von 0.25% auf 2.00% gerechnet.

Ein Grund für die Entscheidung ist die Inflation, die immer weiter zurückgekommen ist über die letzten Monate und im August 2023 noch bei 1.6% lag. Die Inflationsprognose gem. SNB für das Jahr 2024 liegt in der Schweiz bei 1.9% und somit im Bereich der Preisstabilität.

Übersicht Inflation und Zinssätze

Quelle: UBS Quotes

Die Zinssätze in der Schweiz sowie auch die Inflation sind im weltweiten Vergleich immer noch auf einem sehr moderaten Niveau.

Einschätzung von HYPOPARTNER für die Zinssatzentwicklung in der Schweiz


Es sieht so aus, als ob die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Zyklus der Zinsanhebungen abgeschlossen hat. Dies wird voraussichtlich nur begrenzte Auswirkungen auf die langfristigen Zinsen haben. Schon vor der letzten Einschätzung der geldpolitischen Lage war abzusehen, dass die Phase der Zinsanhebungen in absehbarer Zeit enden würde und Zinssenkungen im Jahr 2024 in Erwägung gezogen werden könnten.

Hauptgegner für die Zinssenkungen werden die Risiken für eine erneute höhere Inflation sein. Die künftig erhöhten Mieten durch den Anstieg des Referenzzinssatzes und die steigenden Energiekosten könnten hier eine entscheidende Rolle spielen.

HYPOPARTNER rechnet bis Ende des Jahres mit stagnierenden Zinssätzen bei den Festhypotheken.

Aktuelle Zinssätze bei HYPOPARTNER für SARON und Festhypotheken

(per 05.10.2023, alle Angaben ohne Gewähr)

Festhypothek 3 Jahre                               ab 2.24%

Festhypothek 5 Jahre                               ab 2.25%

Festhypothek 10 Jahre                             ab 2.40%

SARON-Marge                                         ab 2.20%

(SARON: 1.70% + Marge: 0.50%)

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Wie sind die aktuellen Entwicklungen am Schweizer Hypothekenmarkt?

Die Zinssätze für Festhypotheken sind in der Schweiz seit der letzten Einschätzung von HYPOPARTNER im April zurückgekommen. Einige Experten gehen davon aus, dass der Höhepunkt des Zinsanstieges nun erreicht ist. Was sind die Gründe dafür?

Aktuelle Situation

Die Inflation ist weiter gesunken von 2.9% im März 2023 auf 2.6% im April 2023. Das Zielband der Inflation von der SNB von maximal 2.0% rückt damit immer näher. Ein weiter Grund ist der Rückgang der Bautätigkeit.

Ein weiterer Stützpunkt für tiefere Zinsaussichten ist der Rückgang der Bautätigkeit in der Schweiz. Höhere Finanzierungskosten, grössere Baukosten und die knappe Renditeaussichten im Verhältnis zum Risiko sind Gründe dafür. Durch die Zuwanderung und Wohnungsknappheit kommt die Schweiz unter Druck die Rahmenbedingungen für Bautätigkeiten attraktiver zu gestalten.

Die Inflation in Europa und USA liegen bei über 5.0%, daher wurde der Leitzins der jeweiligen Nationalbanken erneut erhöht und die Leitzinsen liegen mittlerweile deutlich über den Zinsen in der Schweiz.

Ausblick

Im Juni 2023 rechnet HYPOPARTNER mit einem weiteren Zinsschritt von 0.25%. Damit würde der Leitzins der Nationalbank bei 1.75% liegen. Anschliessend rechne ich mit keinen weiteren Zinsschritten in diesem Jahr in der Schweiz.

Der Referenzzinssatz wird durch die erhöhten Geldmarkt-/Festhypotheken vermutlich im Sommer oder Herbst 2023 steigen. Damit werden auch die Mieten in der ganzen Schweiz steigen. Diese Entwicklung wird die Inflation nochmals befeuern, da Wohnen und Energie über 25% des Schweizerischen Warenkorbs ausmachen.

Die Zinssätze für Festhypotheken sind seit Mitte April teilweise um fast 0.30% zurückgekommen. Es lohnt sich bei Verlängerungen und anstehenden Käufen/Finanzierungen, sich frühzeitig Gedanken zu machen und eine Strategie zu definieren.

 Gerne unterstütze ich Sie bei Ihrem Anliegen.

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Wie haben sich die Zinssätze für Hypotheken seit der letzten Einschätzung von HYPOPARTNER Mitte Januar 2023 verändert?

Aktuelle Entwicklung der Nationalbanken und Inflation

Für die Zinspolitik der Schweizerischen Nationalbank ist die Entwicklung der Inflation zentral. Im Januar 2023 ist die Inflation auf 3.3 Prozent gestiegen. Das liegt vor allem an den stark gestiegenen Strompreisen im letzten Jahr, die jeweils jährlich im Januar integriert werden.

Die Teuerung in der Eurozone lag zuletzt im Januar trotz Rückgang immer noch bei 8.5 Prozent. In den USA wurde sie im Dezember mit 6.5 Prozent ausgewiesen, die Januarzahlen sind noch nicht bekannt. In den USA rechnete man mit einem grösseren Rückgang der Inflation.

Die Europäische Zentralbank wird im März 2023 wohl wie geplant den Leitzins nochmals um 0.50 Prozent erhöhen. Auch bei der Amerikanischen Notenbank FED erwartet man aufgrund der starken Konjunkturdaten und der hartnäckigen Inflation einen Anstieg des Leitzinses von 0.50 Prozent. Dadurch erhöht sich auch der Druck auf die Schweizerische Nationalbank, den Leitzins im März um 0.50 Prozent anzusteigen.

Aktuelle Übersicht der weltweiten Zinssätze und Inflation

Quelle: UBS Quotes

Aktuelle Entwicklung der Hypothekarzinssätze in der Schweiz

Seit der letzten Einschätzung von HYPOPARTNER vom 15. Januar 2023 ist der Kapitalmarktzinssatz in CHF über 5 Jahre um 0.38 Prozent gestiegen, der Kapitalmarktzinssatz in CHF über 10 Jahre um 0.32 Prozent.

Die besten aktuellen Zinskonditionen erhält man bei HYPOPARTNER für eine Festhypothek mit einer Laufzeit von 3 Jahren ab 2.10 Prozent, bei 5 Jahren ab 2.24 Prozent und bei 10 Jahren ab 2.45 Prozent.

Kapitalmarktzinssatz über 5 Jahre in CHF

Quelle: UBS Quotes

HYPOPARTNER Empfehlung

Bei einer auslaufenden Hypothek in den kommenden 18 Monaten lohnt es sich, die Situation frühzeitig zu prüfen und bereits Hypothekarofferten einzuholen.

HYPOPARTNER hilft Ihnen diesbezüglich weiter.

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Was ist wichtig beim Kauf einer Immobilie?

Um herauszufinden, ob sich ein Kauf eines Hauses, einer Wohnung oder eines Renditeobjekts lohnt, ist es wichtig, folgende Kennzahlen zu berücksichtigen:

  1. Kaufpreis: Vergleichen Sie den Kaufpreis mit anderen ähnlichen Eigenschaften in der Umgebung, um eine gute Vorstellung von der Marktlage zu bekommen.
  2. Lage: Die Lage ist ein wichtiger Faktor, der den Wert einer Immobilie beeinflusst. Überprüfen Sie, ob sich die Immobilie in einer guten Wohnlage oder in einem lukrativen Vermietungsgebiet befindet.
  3. Rendite: Berechnen Sie die jährliche Netto-Rendite, indem Sie den jährlichen Mietertrag durch den Kaufpreis teilen.
  4. Kosten: Berücksichtigen Sie alle anfallenden Kosten, wie beispielsweise Instandhaltung, Reparaturen, Verwaltungskosten, Steuern und Versicherungen.
  5. Marktentwicklung: Überwachen Sie die aktuelle und zukünftige Marktlage, um zu ermitteln, ob sich ein Kauf lohnt.
  6. Finanzierung: Überprüfen Sie, ob Sie in der Lage sind, eine angemessene Finanzierung für den Kauf zu erhalten.

Vor einem Hauskauf ist es wichtig, folgende Renditeberechnungen zu machen:

  1. Netto-Rendite: Hier berechnet man das Verhältnis zwischen den jährlichen Mieteinnahmen und dem Kaufpreis.
  2. Kapitalrendite: Hier berechnet man das Verhältnis zwischen den jährlichen Mieteinnahmen und dem Gesamtwert des Eigentums.
  3. Gesamtkosten: Hier sollte man alle Kosten wie Kaufpreis, Renovierungskosten, Abschreibungen, Steuern und Verwaltungskosten berücksichtigen.
  4. Cashflow: Hier berechnet man den jährlichen Überschuss aus Einnahmen und Ausgaben.

Es ist wichtig, realistische Schätzungen für Mieteinnahmen und Kosten zu machen und alle Unsicherheiten in die Berechnungen einzubeziehen.

Gerne stehe ich Ihnen bei konkreten Anfragen und Fragen zur Verfügung.

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Die Zinssätze für mittel- bis langfristige Festhypotheken sind zurückgekommen. Wechsel in Festhypothek?

Seit Beginn des Jahres gab es nur eine Richtung für die Zinssätze von Festhypotheken nach oben. Die Richtzinssätze für eine Festhypothek über eine Laufzeit von 10 Jahren lagen noch vor Kurzem deutlich über 3.00 %. Aktuell erhält man Festhypotheken mit einer Laufzeit von 10 Jahren ab 1.90%.

Ein wichtiger Indikator für die Festlegung der Zinssätze von Festhypotheken ist die Rendite der Bundesobligation Eidgenossenschaft mit einer Laufzeit von 10 Jahren. Dieser Zinssatz lag im Juni teilweise klar über 1.40 % und aktuell bewegen wir uns bei einem Zinssatz von 0.548 %. (siehe Grafik unten)

Der Zinsanstieg seit Beginn des Jahres ist auf die Inflation und die Engpässe der Lieferketten zurückzuführen.

Es gibt gute Gründe für einen weiteren Zinsanstieg, beispielsweise für die Bekämpfung der Inflation. Die Schweizer Nationalbank achtet vor allem auf die Entscheidungen der amerikanischen Notenbank (FED) und auf die der Europäischen Zentralbank. (EZB)

Heute erwarten um 20.00 Uhr 75.1% aller Markteilnehmer, dass die amerikanische Notenbank (FED) einen weiteren starken Zinsanstieg von 0.75% vermelden lassen wird.

Die Zinsschwankungen haben in diesem Jahr stark zugenommen und es deutet einiges darauf hin, dass die Volatilität hoch bleibt. Zudem schätze ich die Risiken für eine grössere Zinserhöhung höher ein als eine weitere grössere Zinssenkung.

Für diejenigen, die Sicherheit und Planung höchste Priorität hat, empfehle ich ein Angebot für mittel-/langfristige Festhypotheken einzuholen.

Gerne erstelle ich für dich ein individuelles Finanzierungsangebot.


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Feedback der Kundschaft von HYPOPARTNER

Nach 6 Monaten in der operativen Tätigkeit mit HYPOPARTNER habe ich einige Kundenfeedbacks gesammelt, die ich nun veröffentliche.

 «Ich habe Dario Sauter und HYPOPARTNER über unseren Bekanntenkreis kennengelernt. Ich gab ihm den Auftrag, für die auslaufenden Hypotheken die besten Angebote einzuholen. Für mich war es eine grosse Zeitersparnis, die Angebote nicht selber zu vergleichen und zu verhandeln. Durch Dario habe ich ein deutlich besseres Angebot erhalten als ich es bis anhin hatte. Ich bin sehr zufrieden mit der schnellen, unkomplizierten und reibungslosen Abwicklung des Auftrags. Ich kann ihn allen empfehlen.»

M.H. aus der Region Zürich / November 2021

«Ich musste zwei mal erwähnen, dass ich keine regelmässige Rückzahlungen wünsche. Dies hat dann sehr gut funktioniert. Die Abwicklung über HYPOPARTNER war einfach und unkompliziert. Zudem sind meine Erwartungen bezüglich den Zinskonditionen übertroffen worden.»

I.P. aus der Region Thurgau / Dezember 2021

«Dank HYPOPARTNER konnte ich mir meinen Traum vom Kauf eines Mehrfamilienhauses erfüllen.»

I.W. aus der Region Thurgau / Januar 2022

«Ich bin über Social-Media auf HYPOPARTNER aufmerksam geworden und meine Hypotheken laufen Ende 2022 aus. Dank Dario Sauter habe ich nun eine Lösung gefunden, mit der ich ein viel besseres Angebot erhalten habe, als ich bis jetzt hatte.

Zudem sparte ich viel Zeit und für die Aufwände von HYPOPARTNER musste ich nichts bezahlen.»

A.B. aus der Region Thurgau / März 2022

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Welche Laufzeit soll ich für meine Hypothek wählen?

Seit nun fast einem Jahrzehnt bewegt sich der Leitzins der Schweizerischen Nationalbank knapp über der Grenze von 0% oder darunter. Dieser Zinssatz ist massgebend und beeinflusst die Bildung der Hypothekarzinssätze in der Schweiz.

Wie geht es nun weiter mit der Zinsentwicklung? Bleiben die Zinssätze auf einem tiefen Niveau oder soll ich eine langfristige Hypothek abschliessen, da die Zinssätze bald steigen?

(Quelle: https://www.snb.ch/de/iabout/stat/statrep/id/current_interest_exchange_rates#t2)

Zinsprognose

Der Leitzins der Schweizerischen Nationalbank, sowie auch der Geldmarktzinssatz SARON bewegen sich seit einigen Jahren kaum. Der Geldmarktzinssatz SARON wird nun laufend von allen Schweizer Banken in das Hypothekarsortiment aufgenommen und ersetzt die bekannte LIBOR-Hypothek.

Im ersten halben Jahr sind die langfristigen Zinssätze angestiegen. Ein Indikator dafür ist jeweils die Rendite der Bundesobligationen Eidgenossenschaft. (Laufzeit 10 Jahre, siehe Grafik oben) Grund für den Zinsanstieg der Hypotheken war der Anstieg der Zinssätze an den Kapitalmärkten in Amerika.

HYPOPARTNER rechnet damit, dass die Zinssätze kurz-/mittelfristig auf einem tiefen Niveau bleiben werden. Dafür spricht nicht nur der starke Schweizer Franken, sondern auch die geplante Geldmarktpolitik der USA, von Europa und der Schweiz.

Was heisst das für meine Finanzierungsstrategie?

Bei diesen tiefen Zinssätzen für sämtliche Laufzeiten der Hypotheken, macht es durchaus Sinn, eine langfristige Finanzierung zu wählen. Aufgrund der Aussicht, dass die Zinssätze mittelfristig tief bleiben, empfiehlt sich eine Kombination mit einer flexiblen Geldmarkthypothek SARON.

Die Staffelung der Finanzierungen bezweckt, dass Sie das Risiko minimieren bei Ende der Hypothekenlaufzeit das gesamte Schuldkapital zu einem vielleicht ungünstigen Marktzeitpunkt zu verlängern. Daher ist eine Kombination von einer langfristigen Hypothek mit einer Geldmarkthypothek SARON sinnvoll.

Somit haben Sie immer noch die Möglichkeit bei Auslauf der Finanzierung beide Hypotheken abzulösen und bleiben in einer guten Verhandlungsposition gegenüber der Bank, Versicherung oder Pensionskasse.

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